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	<title>Christian Metzner</title>
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	<description>Brandenburg</description>
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		<title>Familie Kröger</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 21:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>„Silber ist das neue Gold!“</h3>


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich für die <em>britische</em> Tee-<br />
zeremonie entworfen, wollen die beiden Glaszwillinge und deren Mutter jetzt nicht nur mit Milch und Zucker gefüllt werden. </p>
<p>Heißes, Kaltes, Festes oder Flüssiges kann durch eine der drei Schnaupen gegossen oder gestreut werden. Ein Drehen bei Aufnahme der Kanne ist durch die umgreifende Anordnung nicht mehr nötig und es kann sofort eine der drei Tüllen zum Einschenken benutzt werden.</p>
<p>Gefertigt aus hitzebeständigen Borosilikatglas werden die Schnaupen mit Hand aus dem Material gezogen und behalten so einen sichtbaren handwerklichen Charakter, der im Kontrast zu der technischen Form eines Chemieglases steht.<br />
<br /></br></p>
<h1>IM PROGRAMM BEI <a href="http://raumgestalt.de">RAUMGESTALT</a>.</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>DIAMANT</title>
		<link>http://christian-metzner.com/2011/diamant/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 12:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>"They have to sell bags, bags, bags, bags, bags, bags. I hate handbags.“ </h3>
<h4>Carine Roitfeld, 2005, Telegraph UK</h4>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tasche DIAMANT ist für die Hand und nicht die Schulter gestaltet und wird durch eine kantige Form dominiert, die statisch sinnvoll und optisch sehenswert ist. Feine Biesennähte zeigen sehr deutlich, dass diese Tasche <em>Ecken</em> und Kanten hat und sich nicht dem Inhalt anpassen will. Optische Schwere und Dominanz stehen im Kontrast zu leichten synthetischen Stoffen.</p>
<p>Die Griffe sind bewusst additiv an der Außenhülle angebracht und durch ein zusätzliches Gurtband ein eigenständiges Element der Tasche.</p>
<p>Farblich unterscheidet sich nur die Außenhaut; Innenfutter mit Innentasche und Gurtband bilden in der Farbe Schwarz eine Konstante in der Farbpalette.<br />
<br /></br></p>
<h1>MADE IN BERLIN</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Ikarus</title>
		<link>http://christian-metzner.com/2011/ikarus/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 17:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tallowen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lampenschirm aus purem Wachs, der im Inneren eine Glühbirne platziert hat, die die Wachshaut zum <em>Schmelzen</em> bringt und sich im Laufe der Zeit auf der darunterliegenden Fläche neu formiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der konische Lampenschirm besteht aus purem Wachs, in den eine Konstruktion aus Edelstahl eingegossen ist. </p>
<p>Im Inneren der Leuchte ist eine Glühbirne platziert, die die Wachshaut durch die erzeugte Wärme zum Schmelzen bringt, so dass sich der Lampenschirm im Laufe der Zeit verflüssigt und auf der darunterliegenden Fläche neu formiert.</p>
<p>Vordergründig galt es die <em>Visualisierung</em> des Stromverbrauches zu demonstrieren, um sich über den eigenen Stromverbrauch klar zu werden. Doch diese vergängliche Lampe greift durch ihre Transformation Themen der Kurzlebigkeit in der heutigen Kosum- und Wegwerfgesellschaft auf und entfaltet durch den ständigen Verfall erst ihre wahre Größe.</p>
<p>Jede Lampe unterliegt einem eigenen zufälligen Entstehungsprozess und entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem einzigartigen <em>Unikat</em>.</p>
<p>Letztendlich unterliegt IKARUS einer performativen Transformation, bei der der Betrachter Teil des Entstehungsprozesses ist und Anfang und Ende des Schmelzens beeinflusst.<br />
Je nach Stärke des Leuchtmittels, der Umgebungstemperatur und -bedingungen schmilzt IKARUS so schneller oder langsamer.<br />
<br /></br></p>
<h1>IN ZUSAMMENARBEIT MIT AYLIN KAYSER</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Frau Kröger</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 12:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine <em>Glaskaraffe</em> aus der Serie DOPPELTES LOTTCHEN.
Im Programm bei <a href="http://raumgestalt.de">Raumgestalt</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich für die <em>britische</em> Tee-<br />
zeremonie entworfen, wollen die beiden Glaszwillinge und deren Mutter jetzt nicht nur mit Milch und Zucker gefüllt werden. </p>
<p>Heißes, Kaltes, Festes oder Flüssiges kann durch eine der drei Schnaupen gegossen oder gestreut werden. Ein Drehen bei Aufnahme der Kanne ist durch die umgreifende Anordnung nicht mehr nötig und es kann sofort eine der drei Tüllen zum Einschenken benutzt werden.</p>
<p>Gefertigt aus hitzebeständigen Borosilikatglas werden die Schnaupen mit Hand aus dem Material gezogen und behalten so einen sichtbaren handwerklichen Charakter, der im Kontrast zu der technischen Form eines Chemieglases steht.<br />
<br /></br></p>
<h1>IM PROGRAMM BEI <a href="http://raumgestalt.de">RAUMGESTALT</a>.</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>BJM</title>
		<link>http://christian-metzner.com/2011/bjm/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 10:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In Handarbeit in <em>Thüringen</em> gefertigt, verbindet dieser Ring handwerkliche Tradition und gestalterische Neuinterpretation des Materials Porzellan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Armreifen aus Porzellan scheinen nicht sehr alltagstauglich zu sein und ziehen gerade aus ihrer bekannten Fragilität und klaren Formensprache ihre starke Ausdruckskraft.<br />
In Handarbeit in Thüringen hergestellt, verbindet dieser Ring handwerkliche Tradition und gestalterische Neuinterpretation des Materials <em>Porzellan</em>.<br />
<br /></br></p>
<h1>MADE IN THÜRINGEN</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Ona</title>
		<link>http://christian-metzner.com/2011/halsfalte/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 22:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Haltung, Struktur und Perfektion kreieren eine <em>Faltstruktur</em>, die sich keiner Umgebung so recht anpassen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der skulpturale Schal ONA ist aus hundertprozentiger schwarzer Sanfor-Baumwolle gefertigt und durch feine Biesennähte abgesteppt. </p>
<p>Zahlreiche Nähte auf beiden Seiten sorgen für die Variabilität und Steifigkeit des Schales. Erst die Summe und perfekte Ausführung aller Nähte ermöglichen den nötigen Halt der Origamistruktur. Auf der Grundlage verschiedenster Faltstudien entstand der Schnitt, der es dem Schal ermöglichen sollte sich anschaulich um den Hals des Trägers zu legen oder zu falten. Die Erfahrung aus dreidimensionalen Skizzen und die Eingriffe am Schnitt ergaben eine optimale Form, die sich nach dem Nähen automatisch zusammenrollt.</p>
<p>Die dreidimensional-kantige Struktur steht im Kontrast zu dem weichen und flächigen Material Stoff und dem Schnitt. Haltung, Struktur und <em>Perfektion</em> treffen bei diesem textilen Produkt aufeinander und kreieren eine Faltstruktur, die sich keiner Umgebung so recht anpassen will. </p>
<p>Das Zusammenspiel von tadellosem Schneiderhandwerk und zeitgenössischer Formensprache lässt so ein neues Produkt entstehen, dass die handwerk-<br />
lichen Fähigkeiten des Schneiders weiterentwickelt.<br />
<br /></br></p>
<h1>MADE IN BRANDENBURG</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>IM</title>
		<link>http://christian-metzner.com/2010/im/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein <em>weißer</em> Armreif verbirgt in seinen Innenflächen eine florale Welt voller Ornament und feiner Handwerkskunst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weißer handgefertigter Armreif verbirgt in seinen Innenflächen eine florale Welt voller Ornament und feiner Handwerkskunst. <em>Manja Iwanow</em>, gelernte KPM-Porzellanmalerin, zeichnet dafür Flora und Fauna in das Innere des Ringes und limitiert somit jeden einzelnen Ring durch ihre handwerkliche Fähigkeit, Wahl und Platzierung der Blüten- und Pflanzenwelt.</p>
<p>Jeder Reif verbirgt in seinen Innenflächen eine andere Pflanze, die naturalistisch in alter Tradition der Aufglasur gezeichnet und bei 750 °C in den Porzellanarmreif eingebrannt wird. </p>
<p>Dieses Projekt zeichnet sich durch einen bewussten Kontrast zwischen der opulenten Innenseite und der zurückhaltenden weißen Außenseite aus, so dass nur der Träger um die versteckte Schönheit der floralen Malerei weiß und diese erst auf den zweiten Blick sichtbar werden lassen kann. </p>
<p>Der sichtbare Entstehungsprozess, die innenliegende Malerei und der Unikatcharakter jedes einzelnen Reifes machen den Reiz dieses Schmuckobjektes aus.<br />
<br /></br></p>
<h1>LIMITIERT AUF MOTIVREIHEN</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Applaus</title>
		<link>http://christian-metzner.com/2010/applaus/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 17:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sonderschau von Abschlussarbeiten in <em>alten</em> Theaterräumen verspricht besondere Raumerlebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Jahr präsentiert die FH Potsdam ausgewählte Arbeiten der Studiengänge Kommunikations-, Produkt- und Interfacedesign an einem besonderen Ort.<br />
Das alte Hans-Otto-Theater in <em>Potsdam</em> ist 2006 Austragungsort dieser Sonderschau und mit all seinen Atelier- und Probesäalen bereit für eine besondere Ausstellungsgestaltung. </p>
<p>Die Kombination aus Geld- und Zeitmangel veranlasst uns vorhandenes Mobiliar zu nutzen und mit der Farbe <em>Weiß</em> alle Ausstellungsmöbel von den restlichen Möbeln abzuheben. Acrylglas und detaillierte Lichtsetzung schaffen so einen perfekten Rahmen für die Präsentation unterschiedlichster Arbeiten der Fachbereiche ohne die Raumwirkung der alten Werkstätten zu zerstören.<br />
<br /></br></p>
<h1>EINE GRUPPENARBEIT DES <a href="http://design.fh-potsdam.de/">FB DESIGN</h1>
]]></content:encoded>
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		<title>Doppeltes Lottchen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tallowen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Heißes, Kaltes, Festes oder Flüssiges kann durch eine der <em>drei</em> Schnaupen gegossen oder gestreut werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich für die britische Teezeremonie entworfen, wollen die beiden Glaszwillinge und deren Mutter<br />
jetzt nicht nur mit <em>Milch und Zucker</em> gefüllt werden. </p>
<p>Heißes, Kaltes, Festes oder Flüssiges kann durch eine der drei Schnaupen gegossen oder gestreut werden. </p>
<p>Ein Drehen bei Aufnahme der Kanne ist durch die umgreifende Anordnung nicht mehr nötig und es kann sofort eine der drei Tüllen zum Einschenken benutzt werden.</p>
<p>Gefertigt aus hitzebeständigen Borosilikatglas werden die Schnaupen mit Hand aus dem Material gezogen und behalten so einen sichtbaren handwerklichen Charakter, der im Kontrast zu der technischen Form eines Chemieglases steht.<br />
<br /></br></p>
<h1>IM PROGRAMM BEI <a href="http://raumgestalt.de">RAUMGESTALT</a>.</h1>
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